Die Geschichte des Gasthauses Willenbrock

Im Jahre 1738 - war es ein gewisser Johann Meyer - dem der heutige Gasthof seinen Ursprung verdankt. Wurden seinerzeit noch keine üppigen Speisen angeboten, labten sich die Gäste während des Pferdeausspanns bei Kaffee und Kuchen aus dem hauseigenen Steinofen. 


Der damalige Gastwirt beschied seinen Nachfahren den noch heute populären Hausnamen "Meyers-Hus". Die Einheimischen sprechen immer noch von "Meyers", wenn sie das Gasthaus Willenbrock meinen.

 
Der Gastwirt Heinrich Willenbrock, im Volksmund "Meyers Heinrich" genannt, freite im Jahre 1921 die siebte Nachfahrin in der Meyerschen Erbfolge, Gretchen Willenbrock. Gemeinsam prägten sie das Bild des heutigen Gasthauses und legten den Grundstein für das, was heute Willenbrocks Gasthaus ausmacht.


Auf dem Bild von links nach rechts: Irmtraut Weisser, Elfriede Weisser, Annegret Rugen, Margret Böse, Mariechen Knefelkamp, Elfriede Ahrensfeld, Gretchen Willenbrock (die Seniorin - Mutter von Elfriede u. Großmutter von Irmtraut Weisser, gnaz rechts = Mariechen Klee. Allen "alten" Mitarbeiterinnen gilt unser Dank. Sie haben vor 40 Jahren den Grundstein gesetzt für, das, was heute Willenbrocks Gasthaus ausmacht.


Sein Lebenswerk, die Gastwirtschaft, wurde weitergeführt von Tochter Elfriede Weisser, geborene Willenbrock, ebenfalls Gastwirtin aus Passion (verstorben 2014) und Enkelin Irmtraut Weisser, hier bildmittig,  die, mit nicht minderem Engagement, heute für die Geschicke im Gasthaus Willenbrock verantwortlich ist. Unterstützung erfuhr sie über 45 Jhare von ihrem Bruder Hermann Weisser und seiner Gattin Mila, 30 Jahre dabei. Letztere leben mittlerweile ihren verdienten Ruhestand.